Jede Angsstörung ist erlernt. Geboren werden wir nur mit 2 Ängsten

Ja, es ist ein Fakt, dass jede Phobie und Angststörung nicht erblich ist. Wir kommen mit nur 2 grundlegenden Ängsten zur Welt: Die Angst:

  • vor lauten Geräuschen
  • Angst zu fallen

Was jedoch durch die Gene weiter gegeben werden kann, ist die Gabe eine Angststörung zu entwickeln.

In den ersten 7 Lebensjahren war nämlich unser Unbewusstes weit geöffnet, hat alle Informationen aufgenommen. Manche Menschen besitzen die Gabe, etwas extrem zu verdrängen, was sie als Kind mitbekommen aber nicht verarbeiten konnten. Das trifft vor allem auf die soziale Phobie, die ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung und auf mangelndes Selbstwertgefühl, zu. Aber auch andere Phobien, wie die:

  • Agoraphobie - Angst vor weiten Plätzen, Platzangst.
  • Emetophobie - Angst, sich übergeben zu müssen.
  • Erythrophobie - Angst vor dem Erröten.
  • Klaustrophobie - Angst vor geschlossenen Räumen.

Sind nicht erblich und haben sich im Laufe unserer ersten 10 Lebensjahre entwickelt. Vor allem Ängste, die aufgrund unserer Gesellschaftsstrukturen existieren, wie die soziale Phobie, die Angst vor Kritik, Fehlern und die Angst vor der Einsamkeit sind meistens 100% erlernt und können mit vielen verschiedenen Techniken über die nächsten Wochen bis Monate erlöst werden.