Geldsorgen: Warum Geld verdienen für viele schwer ist oder mit Depressionen und Burnout einhergeht und wie man zu mehr Geld kommt

Wenn wir mal ehrlich sind, gehen, gerade in unserer Zivilisation, sehr viele Menschen nur arbeiten um damit Geld verdienen zu können. Viele Menschen haben Geldsorgen oder Sorgen, die dadurch entstehen, weil zu wenig Geld vorhanden ist. Einer der häufigsten Gründe für Depressionen, Burnout und sogar Selbstmord ist das Geld.

Warum, zum Teufel, hat das Geld so viele Menschen im Griff... und warum können einige wenige Menschen so viel Geld verdienen? Haben die wenigen Glückspilze, die viel Geld verdienen und/oder genau das tun, was sie lieben, einfach nur glück gehabt? Oder steckt noch etwas ganz anderes dahinter?

In diesem Beitrag geht es um das Thema Geld? Wie komme ich zu mehr Geld? Wie kann ich Geld bekommen, richtig anlegen und wechseln? Was ist das Geheimnis des Geldes?

Schritt 1: Ursachen für Geldmangel

Zunächst einmal: Jede Wirkung hat eine Ursache. Wenn ich also ständig ein Mangel-Bewusstsein habe, also negativ über Geld denke und fühle, dann verursacht genau das auch einen Mangel im Außen. Ein Mangel-Bewusstsein ist zum Beispiel, wenn ich unbewusst glaube: "Man kann nun einmal nicht alles haben" oder "Das Leben oder Geld verdienen ist nun einmal schwierig." oder "Man muss nun einmal zurecht kommen mit den Umständen, die gegeben sind." Damit verursache ich genau diese begrenzten Umstände und diese führen zu Geldsorgen aber das Leben muss nicht so sein!

Der erste Schritt ist also, dass man erkennt, dass man diese Ursache gesetzt hat. Bei den meisten Menschen ist das der Fall. Zudem sollte man sich klar machen, dass man neue Ursachen setzen kann.

Schritt 2: Ziel-Klarheit

Der nächste Schritt ist zu definieren, wie viel mehr Geld für mich ist. Wenn ich nur mehr Geld bekommen will und ein Euro mehr habe, dann habe ich mehr Geld. Nehmen wir nun einmal an, dass 1000 Euro mehr pro Monat für dich "mehr Geld" ist. Nun solltest du dir überlegen, wann du dieses Geld haben möchtest, also zum Beispiel innerhalb des nächsten Jahres. Aber mann kann auch verursachen, dass: "Ich habe immer mehr Geld, als ich benötige und dieses Geld fließt mir von allen Seiten zu." Man sollte also sein Ziel ganz klar definieren.

Schritt 3: Mentales Training

Nun ist es vor allem wichtig, sich des Geldes würdig zu fühlen und es sich wirklich selbst wert zu sein, mehr Geld zu erhalten. Wenn das erledigt ist, ist es ganz wichtig, daran zu glauben, das Geld schon zu besitzen und das geht am einfachsten, indem man sich in den Zustand, den man erreichen will, hineinversetzt. Man muss sich also in die Erfüllung hineinversetzen und sich so fühlen als hätte man es bereits erreicht. Wie fühlt es sich an? Was siehst du vor deinen Augen? Was kannst du alles machen, was du davor nicht tun konntest? Nimm es in deiner Vorstellung in Besitz.

Nun verbindest du diese Vorstellung mit einem starken Gefühl, wie Freude, Dankbarkeit, Erleichterung. Warum? Weil diese Gefühle das verursachen, wofür du sie aufwendest. Zwar nicht sofort aber wenn diese Gefühle in deinem Leben dominieren und darum geht es.

Nun setzt man die eben genannten Dinge so lange um, bis man die Gefühle und den Glauben erreicht hat, genauso viel mehr Geld zu verdienen. Nun werden Situationen, Ideen, Umstände und Handlungen folgen, die dazu führen, dass man "mehr Geld" anzieht.

Hierbei muss ganz klar darauf geachtet werden, dass man nichts tut, um mehr Geld zu bekommen, denn das ist wieder das Gegenteil von Dankbarkeit, Erleichterung und Freude und zieht mehr Umstände von "Ich brauche mehr Geld" an. Weiterhin sollte das Ziel von "mehr Geld" (zb. 1000€ pro Monat mehr) nicht größer sein als das, an was man glauben kann, denn der Glaube und die Gefühle verursachen die Erfüllung.


Hi. Mein Name ist Sascha, Berater für Persönlichkeitsentwicklung, positives Denken und Online-Marketing und ich bin hier, um dir dabei zu helfen, ein glücklicheres und selbstbewussteres Leben zu führen. Warum? Weil es meine Leidenschaft ist und weil zwei meiner größten Stärken "Selbstbewusstsein" und "Fokus" sind.