Schüchtern und ängstlich. Die Doku.

Viele Menschen sind schüchtern und ängstlich, depressiv, ruhig, scheu, unentschlossen und introvertiert. Bei den meisten, also über 90% ist es keine Persönlichkeitsstörung, sondern ein stark mangelndes Selbstwertgefühl, was man sehr gut an dem schwachen Selbst-Bewusstsein beobachten kann. DAS KANN VERÄNDERT WERDEN!

Wie kannst du merken, dass du dich verändern kannst? Ganz einfach: Du spürst, dass du dich verändern willst und alleine das zeigt schon, dass du das kannst.

In unserer Gesellschaft wird uns an jeder Ecke starke Minderwertigkeitsgefühle eingeredet. Auch in der Kindheit - eine Zeit, in der unser Unbewusstes, das uns heute zu über 90% steuert, weit geöffnet war. Oft sind es Dinge, die uns von unserem Umfeld und den Medien eingetrichtert wurden, die heute dazu führen, dass wir uns extrem ängstlich, unentschlossen und scheu fühlen. Intraversion (introvertiert und eher ruhig sein) kann jedoch normal sein. Das ist eine Schüchternheit, die Betroffene nicht zu schaffen machen muss, wenn sie sich selbst wert schätzen.

In der Regel wird eine soziale Phobie, und damit verbundene starke Ängstlichkeit und Verklemmtheit, durch ein stark mangelndes Selbstwertgefühl und nicht verarbeitete Informationen aus der Kindheit hervorgerufen. Gerade die Bedeutung des Selbstwerts wird in unserer westlichen Zivilisation in der Forschung stark unterschätzt. Das, was ein Mensch über sich selbst glaubt (Selbstbild) formt maßgeblich seine Wahrnehmung und Selbstbild. Diese Faktoren können ganz stark dazu beitragen, wie ängstlich, depressiv, ruhig, scheu, unentschlossen und introvertiert ein Mensch ist. 


Hi. Mein Name ist Sascha, Berater für Persönlichkeitsentwicklung, positives Denken und Online-Marketing und ich bin hier, um dir dabei zu helfen, ein glücklicheres und selbstbewussteres Leben zu führen. Mindestens einmal pro Woche erscheint hier ein neuer Artikel. Falls du Fragen oder Artikel-Wünsche hast, schreibe mir auf: email.lebensberatung@gmail.com Ich freue mich auf jede Nachricht... und bitte teile den Artikel in den sozialen Netzwerken.