Was denken nur die anderen über mich? So wird es dir zunehmend egal!

Viele Menschen fragen sich sehr oft pro Tag: "Was denken die anderen über mich? Was halten sie davon, was ich heute an habe, welche Weg ich einschlage oder wie ich mich in irgendeiner Situation entscheide."

Auch ich kenne das Gefühl nur zuuuu gut, denn ich hatte klinisch nachweisbar Probleme mit meinem Selbstwertgefühl, was unter anderem soziale Ängste zur Folge hatte.

Gerade Probleme mit dem Selbstwert sind gerade in der heutigen Zeit nichts seltenes mehr. Überall bekommen wir Werbebotschaften zu Gesicht, die uns massivste Selbstzweifel eintrichtern. Manche Menschen entwickeln narzisstische Züge, andere wiederum massive Minderwertigkeitsgefühle. Das tückische ist, dass es gerade jene mit den Minderwertigkeitsgefühlen sind, die gerne von Menschen mit narzisstischen Zügen gemobbt werden und somit noch stärkere Komplexe bekommen.

Doch wie denkst man weniger darüber nach, was andere über uns denken?

Schritt 1: Selbstverantwortung

Meiner Meinung ist der erste Schritt zu erkennen und wirklich anzunehmen, dass deine Gefühle und Gedanken Realität in deinem Leben werden - nicht die der anderen. Das bedeutet, dass dir andere nichts, aber auch wirklich GAR NICHTS können, sofern du es nicht durch deine eigenen negativen Gedanken und Gefühle zulässt. Damit andere negativ über dich denken können und es durch Mobbing zeigen, muss es also irgendwo tief in dir drin einen Teil geben, der dich selbst nicht wirklich annimmt und liebt, wie du bist. Doch darum geht es jetzt erst einmal nicht. Der erste Schritt ist also, dass du erkennst, dass du, zwar nicht die Schuld hast, aber die Verantwortung dafür, was andere über dich denken. Warum? Weil die anderen genau das über dich denken, was du über dich selbst denkst, fühlst und natürlich auch, wie du handelst, also wie du dich gibst, kleidest und so weiter.

Schritt 2: Selbstsicherheit

Wenn du oft darüber nachdenkst, was die anderen denken, so bedeutet das ganz offensichtlich, dass du im Außen suchst. Du suchst im Außen nach Sicherheit, Anerkennung und Wohlwollen. Warum tust du das? Es gibt nur einen Grund: Weil du dir die Sicherheit und deinen Wert als Mensch noch nicht selbst gibst. Doch wie kann man das machen? Eines der wichtigsten Dinge, die du verinnerlichen musst ist, dass du 100% ok bist, wie du jetzt bist. Du hast Stärken aber auch Schwächen. Du musst nicht besser sein als die anderen und du musst dich auch nicht schlecht fühlen, wenn du in machen Bereichen eben nicht gut oder mittelmäßig bist. In Wahrheit sind wir alle unvollkommen und müssen lernen, uns dafür zu lieben - lieben, wie wir nun einmal sind. Was natürlich nicht ausschließt, dass wir an uns und unserem Leben arbeiten sollten... aber du musst dich erst einmal vollständig annehmen, bevor du das auf eine gesunde Art und Weise tun kannst.

Schritt 3: Verstehe die anderen

Doch wie können wir rational dafür sorgen, dass uns die Meinung anderer egaleeeer wird? Dazu müssen wir uns einfach mal in die anderen hineinversetzen. Meinungen gibt es wie Sand am Meer. Jeder Mensch hat eine Meinung und jeder Mensch hat Weltbilder, Glaubenssätze aber auch Probleme und persönliche Themen. Wenn nun jemand negativ über uns denkt, müssen wir das alleine deshalb schon nicht als Angriff nehmen. Der andere 


Hi. Mein Name ist Sascha, Berater für Persönlichkeitsentwicklung, positives Denken und Online-Marketing und ich bin hier, um dir dabei zu helfen, ein glücklicheres und selbstbewussteres Leben zu führen. Mindestens einmal pro Woche erscheint hier ein neuer Artikel. Falls du Fragen oder Artikel-Wünsche hast, schreibe mir auf: email.lebensberatung@gmail.com Ich freue mich auf jede Nachricht... und bitte teile den Artikel in den sozialen Netzwerken.